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Grundlagen des Betonglättens.

Das Betonglätten hat viele Vorteile für Ihren neuen Betonboden, jedoch stoßt das Betonglätten auch bei bestimmten Faktoren an seine Grenzen. Hierbei möchten wir Ihnen einige Grundlagen und wichtige Informationen folgend darlegen.

WICHTIGE INFORMATIONEN

Qualitätsunterschiede an Randbereichen und mit unseren Maschinen schwer zugängliche Flächenbereiche, sind aufgrund der Handglättung gegenüber der maschinellen Bearbeitung 
möglich.

Glättarbeiten haben keinen oder wenn dann nur mit minimalen Einfluss (innerhalb Toleranzen), auf die Ebenheit. Für die Einhaltung der Ebenheitstoleranz beim Einbau ist die Vorleistung des Kunden maßgebend. Unebenheiten können durch Glättmaschinen nicht ausgeglichen werden!

Geglättete Betonböden sind der Optik nach als Unikatböden anzusehen, da das Endergebnis ein Zusammenspiel von vielen Faktoren ist. 

Rasches Austrocknen durch Sonne und Wind sowie zeitlich versetztes Abbinden in Licht- und Schattenbereichen behindern gleichmäßiges Schwinden, es können daher sichtbare Übergänge ergeben, erhöhen die Spannungen und führen zu Rissen. 

Randstreifen aus Styropor sind zu vermeiden, da abgelöstes Styropor und andere lösliche Teile an und rund um der zu glättenden Betonfläche Schäden an der Fläche verursachen können.

Ein Beton-Glätten eines monolithischen Betonbodens unter Regen ist nicht möglich. Das Betonglätten führt daher bei anhaltenden Niederschlag zu einem mangelhaften Ergebnisses, und oftmals zu Folgeschäden.

Weitere Informationen zu den Voraussetzungen für das Glätten eines Betonboden erhalten Sie hier.

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